Frühjahr 2025
Die FE14 startete am 8. Januar 2025 in die Rückrunde der Saison. Im Zentrum der Trainingsarbeit stand die individuelle Weiterentwicklung der Spielerinnen und Spieler, die mit grossem Einsatz und viel Freude am Training teilnahmen. Die Mannschaft zeigte eine positive Entwicklung und konnte ihre Fähigkeiten im Verlauf der Rückrunde kontinuierlich verbessern. In den insgesamt neun Testspielen und neun Meisterschaftsspielen setzte das Team die vorgegebenen Schwerpunkte erfolgreich um und zeigte in den intensiven Wettkämpfen gute Leistungen.
Ein besonderer Fokus lag auf der technischen, taktischen, athletischen und persönlichen Entwicklung der Spielerinnen und Spieler. Zusätzlich wurde gezielt an der Förderung von Disziplin und einem respektvollen Umgang innerhalb des Teams gearbeitet, was sich positiv auf die Trainingsqualität und den Teamzusammenhalt auswirkte. Die Disziplin verbesserte sich durch regelmässige Gespräche und eine klare Kommunikation deutlich. Das gestärkte gegenseitige Vertrauen bildete eine wichtige Grundlage für die positive Entwicklung der Mannschaft.
Eine Herausforderung stellte die Kadergrösse mit 25 Stammspielern und bis zu 3 Rotationsspielern dar, was die Trainingsorganisation anspruchsvoll machte. Durch das Training in Kleingruppen konnte jedoch sichergestellt werden, dass alle Spielerinnen und Spieler optimal vom Training profitierten. Die Saison wurde mit einem gemeinsamen Abschluss beendet, bei dem sich das Trainerteam für den grossartigen Einsatz bedankte und allen viel Erfolg für den weiteren Weg in der U15 wünschte.
Herbst 2025
Die FE14 startete Mitte Juni 2025 unter dem neuen Trainerteam Milan Gajic, Rene Simon, Marco Perez und Stefan Villamar in die Vorbereitung auf die Hinrunde. Zwischen Sommer und Jahresende absolvierte das Team sechs Freundschaftsspiele, ein Turnier sowie zehn Meisterschaftsspiele. Der Kader umfasste 19 Spielerinnen und Spieler, die im Verlauf der Vorrunde durch sechs Rotationsspieler ergänzt und nach einem dynamischen Prinzip schrittweise integriert wurden.
Die Mannschaft fand schnell zusammen und entwickelte im Laufe der Monate ein ausgeprägtes Gemeinschaftsgefühl. Im Trainingsbetrieb lag der Fokus auf der individuellen technischen Weiterentwicklung sowie auf zentralen taktischen Themen wie dem Anlaufverhalten und der gemeinsamen Defensivarbeit. In den ersten Spielen war noch spürbar, dass sich die Gruppe zunächst finden musste. Mit zunehmender Trainings- und Wettkampfpraxis verbesserte sich das Zusammenspiel jedoch merklich, und die Leistungen stabilisierten sich kontinuierlich.
Obwohl das Team physisch vielen Gegnern noch unterlegen ist, kompensierten die Spielerinnen und Spieler dies durch hohen Einsatz, Leidenschaft und grosse Laufbereitschaft. Besonders erfreulich waren die beiden 4:3-Erfolge gegen das Team Thurgau und gegen Südostschweiz – Siege, die für mehrere Spielerinnen und Spieler eine besondere Bedeutung hatten, da sie zuvor über zwei Jahre keinen Erfolg mehr feiern konnten.
Insgesamt verläuft die Entwicklung der FE14 sehr positiv. Der eingeschlagene Weg führt klar in die richtige Richtung. Im Frühjahr steht nun der Wechsel aufs Grossfeld und damit der Übergang zum 11er-Fussball an – ein Schritt, der sportlich wie entwicklungsbezogen spannend zu verfolgen sein wird.